Daniel Heiss: Der Zivildienst ist für mich eine Bereicherung. Beim Roten Kreuz lernt man in Stresssituationen richtig und schnell zu handeln und trägt seinen Teil für die Gesellschaft bei.
Ohne Zivildienst würden viele Menschen diese Organisation von Innen gar nicht kennen lernen, die Meisten bleiben nach den 9 Monaten als Freiwillige erhalten.
Nicole-Marie Minarik: Ich bin hier als Freiwillige tätig, wäre aber ohne Zivildienst höchst wahrscheinlich nicht dazu gekommen. Mein Freundeskreis befindet sich hier und könnte mir sogar den Zivildienst für Frauen vorstellen. Schaden tut er mit Sicherheit niemanden, es ist eine Erfahrung fürs Lebens. Ohne Zivildienst würden viele Personalressourcen wegbrechen.
Bezirk: Rotes Kreuz wirbt für Zivildienst
Mit Wehrpflicht würde auch Zivildienst fallen. Rund 13.000 Jugendliche absolvieren jedes Jahr Ihren Wehrersatzdienst im Sozialbereich als Zivildiener. Davon 4000 beim Roten Kreuz und 1400 beim Samariterbund. Viele davon bleiben als Freiwillige Mitarbeiter den Organisationen lange treu.
Weitere Artikel

Volkspartei bringt Verkehrssicherheit auf die Tagesordnung – Antrag im Gemeinderat angenommen
Dringlichkeitsantrag der Volkspartei Mannersdorf zur Überprüfung der Beleuchtung und Sichtbarkeit…

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus

Generationenwechsel in der Volkspartei Mannersdorf
Martin Unger übernimmt als neuer Stadtparteiobmann.

Schluss mit Blockieren: Wien muss operieren!
Die Volkspartei Niederösterreich erhöht in der aktuellen Debatte um die Behandlung…
