NÖAAB-Funktionärskonferenz Bezirke Bruck & Baden

Nationalrat August Wöginger

v.l.n.r.: Johann Zöhling, NÖAAB-Landesgeschäftsführer BR Bernhard Ebner und Renate Kousal

NÖAAB-Bezirkobmann Bundesrat Gerhard Schödinger

Die beiden NÖAAB-Bezirksparteiobleute Bundesrat Gerhard Schödinger (Bruck) und LAbg. Christoph Kainz (Baden) durften den neuen NÖAAB-Landesgeschäftsführer BR Bernhard Ebner und Nationalrat August Wöginger (Generalsekretär des ÖAAB) gemeinsam mit Funktionären aus beiden Bezirken zu einer Konferenz in gemütlicher Atmosphäre beim Heurigen in Deutsch Brodersdorf einladen, um sich nach der Sommerpause für die NRW 2013 gemeinsam zu rüsten. Die beiden NÖAAB-Spitzenkandidaten des Bezirks Bruck (Renate Kousal) und des Bezirks Baden (Johann Zöhling) für die NRW 2013 konnten sich dabei ebenfalls kurz vorstellen.

Der NÖAAB im Land als auch im Bund genauso wie im Bezirk hat für die Arbeitnehmer- und Arbeitnehmerinnen vieles erreicht und positioniert sich mit nachstehenden Themen für die NRW:

ARBEIT: Trotz Jugendarbeitslosigkeit haben wir nach wie vor einen Höchststand an Beschäftigung in Österreich. Die Ausbildungsgarantie für Lehrlinge etc. ist nur eine der vielen Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit.

KONJUNKTURPAKET: Die ÖVP ist GEGEN eine zusätzliche Verschuldung des Landes und hält am Konsolidierungspfad fest. Konjunkturprojekte, um gegen den Konkurs der Alpine oder Dayli anzukämpfen, werden daher zeitlich vorgezogen (inkl. Hochwasserschutz).

LEISTBARES WOHNEN: Der Jugend müssen leistbare Wohnungen zur Verfügung gestellt werden und Eigentumsbildung muss gefördert und nicht durch Steuern bestraft werden. Davon abgesehen wehrt sich die ÖVP und der ÖAAB gegen die enormen Gebührenerhöhungen (Betriebskosten) bei Wohnungen.

FAMILIEN: In der Regierung wurde die Familienbeihilfe Neu bereits beschlossen und durch 3 Stufen vereinfacht und die Kinderbetreuung für unter 3-Jährige ausgebaut. Mit einem Steuerfreibetrag von 7000 Euro pro Jahr und Kind entlastet die ÖVP zusätzlich die Familien und lehnt Vermögenssteuern ab einer Höhe von 150.000 Euro vehement ab (würden jeden Häuslbauer und somit den Mittelstand treffen).

In der Pflege hat der ÖAAB die Pflegekarenz eingeführt, um eine Pflege von Eltern und Verwandten in den eigenen vier Wänden flexibler zu gestalten. Und der ab 1. Juli geltende Pendler-Euro wurde ebenfalls vom ÖAAB initiiert und landes- bzw. nun auch bundesweit umgesetzt.

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